Hanoi, immer noch, oder schon wieder. nach 2 tagen und einer nacht an bord eines schoenen holzbootes, schwimmen in halong bays salzigem wasser, unterhaltungen der unangestrengten art mit unseren, nur 11 mitreisenden, checken wir nochmals in unserem schoenen hotel ein. wir essen fuer 2 EURO PHO, nudelsuppe mit fleisch und undefinierbarem, und 2 grosse bier sind auch im preis enthalten. wir stolpern ueber die strassen, ein letzter nachtgang durch das OLD QUARTER. DJ und ich reden nach einer woche recht lange miteinander, so gut, seine stimme zu hoeren. viereinhalbwochen noch bis zu unserem wiedersehen und noch sooo viel hier zu sehen.
******* auf dem weg nach halong bay.....
holt unserer tourguide noch hier und da ein paar mitreisende ab. 4 singaporer sitzen schon, auch ein thailaendisches paerchen, ein deutscher steigt hinzu, 2 amis, und zum schluss halten wir an einem schloss und ein junges dt. ehepaar ist auch mit von der partie und nun geht es schon los.. sie redet und redet und redet. schnurpelbienchen und haelt den mund nicht bis wir nach 3 stunden in halong city angekommen sind. das ehepaar bucht nur die tagestour und wir verabschieden uns von ihnen. das erste highlight des tages.
"where is home?" fragt mich mike, der hinter mir sitzt und schon in den 80er jahren durch osteuropa reiste. "in finland." sage ich wie selbstverstaendlich und fuehle mich gut, bei dem und allem was ich um mich herum sehe.
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wir essen traditionelle vietnamesische, einfache kueche. die kakerlaken aus unserem zimmer hat dadh, unser lustiger tourguide verschwinden lassen. besuchen eine grotte. mit uns, eine horde junger franzosen, alle sehr aufgeregt und wir freuen uns ueber unsere ruhige reisegruppe. baden in halong bay. eins, zwei, drei und hopppp.. herrlich
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am abend erzaehlen wir uns ueber buecher, die wir lesen. mike, wie viele andere us amerikaner meckert ueber bush und empfiehlt uns "the end of faith". nachdem bush wiedergewaehlt wurde, hat er sich um die italienische staatsbuergerschaft beworben. es sein eine schande amerikaner zu sein. viele andere haben die gleiche idee. seine schwester ist mitlerweile polin.
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wir setzen am naechsten tag drei mitreisende ab und nehmen andere auf, unter ihnen einen jungen franzosen, linux franzose :), der 3 monate in hanoi franzoesisch und englisch unterrichtete und bei einer vietnamesischen familie wohnte. in vietnam haben die kinder grossen respekt vor lehrern. sollten sie frech werden, ist auch eine ohrfeige ok. die klassen sind gross und er war der superstar.
40 studenten an der uni nach ihrem vorbild, ihrem role model gefragt, erhaelt er 40 mal die gleiche antwort: "Onkel Ho". obwohl vietnam in den letzten jahren eine gewaltigen sprung gemacht hat, zahlen die wenigsten steuern, nur wer ueber 150 USD im monat verdient. das durchschnittsjahresgehalt betraegt 450 USD per capita.. viel zu tun.
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hanoi, also, und noch ein morgen hier. das klappern des geschirrs und das hupen der motos weckt mich frueh auf. k schlaeft noch und da wir erst um 1200 auschecken muessen nutze ich die zeit hier zu schreiben und fotos hochzuladen im flickr. der fernseher dudelt, eine gameshow. es ist sonnig und heiss und erst kurz vor 9. dass wir immer so frueh aufstehen und zu bett gehen, haette ich nicht vermutet. verbrannt haben wir uns auch ordentlich auf dem boot. die kinder und frauen auf den strassen lachen ueber mich und meine roten haare. es scheinen wenige touristen unterwegs zu sein, in einer schoenen bar, sind wir die einzigen touris. gefaellt uns so. regenzeit.. ohne regen...heute auf nach NINH BINH, im zug. fuer 200 km braucht er mehr als 3 stunden. mal sehen wie das geht.
måndag, juni 05, 2006
lördag, juni 03, 2006
Hanoi II
Nach leckeren NEM vorgestern abend, vietn. fruehlingsrollen, am see, einer platte voller vitamine und einem glas voller maitai, interesanten gespraechen mit 2 blutjungen hollaendern wurde unsere gute laune jaeh getruebt, als wir 3 riesengrosse kakerlaken in unserem hotel vorfanden. der umzug viel uns nach einer nacht fast ohne schlaf dann noch viel leichter. unser neues hotel ist prima. wir fruehstueckten, lasen, gingen wieder ins hotel dann laute jubelschreie: k. traf ihre kollegin nam wieder. mit fuhren wir CYCLO, fahrrad mit 2 sitzen vorne, sie auf unserem schoss bis zum bahnhof und neu-und gutbehuetet. vom bahnhof aus liefen wir bis zum see. die hitze trieb uns aber zwischenzeitlich in ein AC-cafe. im hao kiem see sahen wir uns einen tempel an, den man nur ueber eine schoene bruecke erreichte.
weiter ging es ins hotel, die hitze war unglaublich. dann holte uns auch schon mr. minh ab und merci merci merci, bekam ich zickenpumps und pluderrock von k und auf ging es zum treffen der vietn. alumni, die in vor allem in der ddr studierten, organisiert vom daad, die gleichzeitig ihre vietnamverantwortliche verabschiedete. und das alles im hilton hanoi!!! soo sueper schiekkk und wir dachten nur an unserer hotel, dass wir irgendwie im falschen film sein muessten. lustige reden wurden gehalten, dem einen oder anderen eingeflogenen gast bekam wohl das bier in der hitze nicht und wir hatten unseren spass. danach luden uns mr. minh, auch ein ehem. kollege von k, und nam zum hot pot essen ein, noerdlich des flusses, eine seite, auf der man kaum touristen sieht. im restaurant nur vietnamesen. ein hot pot dort, mit viel gemuese, fleisch und meeresfruechten kostete dort um die 8 USD, wohingegen man wohl erwarten kann, dass es in der innenstadt, in der der ein oder andere farang sich sogar auf ein mopet traut, ein hoeherer preis verlangt werden koennte.
am abend dann noch ein sehr kurzes, aber unglaublich gut tuendes windiges telefonat mit dj. ganz schoen komisch, so ohne ihn.
es ist um 7. ich bin seit 6 wach. reisekasse auffuellen. in ca 30 min. holt uns der bus ab und wir fahren nach HALONG BAY. uebernachten dort. morgen am nachmittag sollten wir mit neuen eindruecken wieder in hanoi gelandet sein.
bis dahin.
weiter ging es ins hotel, die hitze war unglaublich. dann holte uns auch schon mr. minh ab und merci merci merci, bekam ich zickenpumps und pluderrock von k und auf ging es zum treffen der vietn. alumni, die in vor allem in der ddr studierten, organisiert vom daad, die gleichzeitig ihre vietnamverantwortliche verabschiedete. und das alles im hilton hanoi!!! soo sueper schiekkk und wir dachten nur an unserer hotel, dass wir irgendwie im falschen film sein muessten. lustige reden wurden gehalten, dem einen oder anderen eingeflogenen gast bekam wohl das bier in der hitze nicht und wir hatten unseren spass. danach luden uns mr. minh, auch ein ehem. kollege von k, und nam zum hot pot essen ein, noerdlich des flusses, eine seite, auf der man kaum touristen sieht. im restaurant nur vietnamesen. ein hot pot dort, mit viel gemuese, fleisch und meeresfruechten kostete dort um die 8 USD, wohingegen man wohl erwarten kann, dass es in der innenstadt, in der der ein oder andere farang sich sogar auf ein mopet traut, ein hoeherer preis verlangt werden koennte.
am abend dann noch ein sehr kurzes, aber unglaublich gut tuendes windiges telefonat mit dj. ganz schoen komisch, so ohne ihn.
es ist um 7. ich bin seit 6 wach. reisekasse auffuellen. in ca 30 min. holt uns der bus ab und wir fahren nach HALONG BAY. uebernachten dort. morgen am nachmittag sollten wir mit neuen eindruecken wieder in hanoi gelandet sein.
bis dahin.
unter
2:50 fm
torsdag, juni 01, 2006
hanoi
hanoi, heiss. so heiss, dass wir uns nach dem besuch des literaturgardens und der parlanlagen und des ho chi minh anlage ein taxi geleistet haben. in unserem hotel werden wir uebers ohr gehauen, weshalb wir morgen, nach schon 2 bezahlten naechten umziehen werden in das, in das wir eigentlich wollten. dann fuer die haelfte des preises.
aber ganz von vorn: der flug von helsinki nach bangkok war ok, lang. ueber dem russischen luftraum und dem kasachischen und dem afghanischen mussten wir, nachts, die fensterchen schliessen. ob das eine vorsichtsmassnahme war? einige finnische mitreisende haben sich ordentlich bier und cognac gegoennt, um dann nachts alleinfliegende thailaenderinnen aufzuwecken, anzumachen. jakk! wie aetzend sich doch einige verhalten.
in bangkok angekommen traf ich dann k in unserem hostel. nach kaffee und einer ersten kleinen tour durch die gassen, trafen wir aus stefan aus franken, der eigentlich auf hochzeitsreise sein sollte in den usa, aber viele boese dinge passierten und nun sass er allein in bangkok, seit tagen, hatte ein grosses mitteilungsbeduerfnis und wir adoptierten ihn fuer den abend, der sehr lustig war. am naechsten tag, dienstag, fuhren wir ins mbk, grosse konsum-hoelle, nahmen den skytrain und fuhren in den sueden bangkoks, um dann wieder mit dem boot in den norden zu kommen. wir sahen den goldenen buddah und verliefen uns ein bisschen, kaufen haarspangen fuer viele koepfe in vielen farben, hosen, flippflopps, die wehtun und nun noch ausgetauscht werden muessen gegen bessere. am abend gab es mani-und pedikuere, tiger bier (viel zu viel). wir endeten mit anderen backpackern in einer bar und sahen das england spiel. ich hatte noch telefonierbedarf und k sah das spiel bis zu ende.
gestern brauchten wir, um wieder in die gaenge zu kommen, eine massage. knack knack, zimperlich sollte man nicht sein. nach einem haarigen milchshake ging es dann per taxi zum flughafen. stau, langsame fahrt und vor allem recht lange fahrt haben mich daran erinnert, dass ich nicht die beste autofahrerin bin. tuete vorm gesicht, dann waren wir aber schon da. der flug war kalt, die decken sind den leuten bei airfrance auch ausgegangen, sowie gutes essen, oder viel. das laecheln haben die stewardessen auch verloren, wahrscheinlich auf dem weg von paris nach bangkok, von woaus sie vorher kamen.
nun also hanoi. heiss ist es. sonnig. die menschen sind freundlich, alle. wir zu gutmuetig. von robert aus berlin hatte ich viele gute tips bekommen, danke an dieser stelle. auch die kopie der visitenkarte eines hotels. nachdem wir ausgestiegen sind, haben uns gleich 3 maenner angesprochen und priesen ihre hotels. einer hielt die visitenkarte MEINES hotels in der hand und wir folgten ihm lachend ueber diesen zufall. man haette 2 hotels in der stadt, das erstere auf dem foto waere voll. so landeten wir in dem zweiten und schliefen wie babies in unseren recht sauberen betten fuer viel zu viel geld. heute, beim fruehstueck im cafe, sehr schoen, sehr an die kolonialzeit erinnert, lesen wir dann im lp, dass es wohl so waere wie es uns geschah und mit etwas saeuerlicher miene suchten wir ROBERTS hotel und fanden es gleich: noch sauberer, noch schoener, billiger und auch bietet man dort touren nach halong bay an, was wir uns fuer uebermorgen vorgenommen haben. gerade sitzen wir an der rezeption unseres hotels und internetten gratis. unser halsabschneider laechelt von der rezeption herueber und wir zurueck. er ahnt noch nicht, dass wir morgen auschecken, nicht mit seiner tour nach halong bay fahren, ihm noch seine luege vorhalten werden.
diese kleine geschichte verdirbt uns aber nicht unsere ausserordentlich gute reiselaune und auch das miteinander ist so entspannt und schoen wie erwartet.
hanoi also, heiss. und laut. zweiraeder ueberall. strasseueberqueren ein abenteuer. gerade kleckere ich noch ein bisschen cola auf meinen weissen rock. gaat niet noch een dagje :)!!!
aber ganz von vorn: der flug von helsinki nach bangkok war ok, lang. ueber dem russischen luftraum und dem kasachischen und dem afghanischen mussten wir, nachts, die fensterchen schliessen. ob das eine vorsichtsmassnahme war? einige finnische mitreisende haben sich ordentlich bier und cognac gegoennt, um dann nachts alleinfliegende thailaenderinnen aufzuwecken, anzumachen. jakk! wie aetzend sich doch einige verhalten.
in bangkok angekommen traf ich dann k in unserem hostel. nach kaffee und einer ersten kleinen tour durch die gassen, trafen wir aus stefan aus franken, der eigentlich auf hochzeitsreise sein sollte in den usa, aber viele boese dinge passierten und nun sass er allein in bangkok, seit tagen, hatte ein grosses mitteilungsbeduerfnis und wir adoptierten ihn fuer den abend, der sehr lustig war. am naechsten tag, dienstag, fuhren wir ins mbk, grosse konsum-hoelle, nahmen den skytrain und fuhren in den sueden bangkoks, um dann wieder mit dem boot in den norden zu kommen. wir sahen den goldenen buddah und verliefen uns ein bisschen, kaufen haarspangen fuer viele koepfe in vielen farben, hosen, flippflopps, die wehtun und nun noch ausgetauscht werden muessen gegen bessere. am abend gab es mani-und pedikuere, tiger bier (viel zu viel). wir endeten mit anderen backpackern in einer bar und sahen das england spiel. ich hatte noch telefonierbedarf und k sah das spiel bis zu ende.
gestern brauchten wir, um wieder in die gaenge zu kommen, eine massage. knack knack, zimperlich sollte man nicht sein. nach einem haarigen milchshake ging es dann per taxi zum flughafen. stau, langsame fahrt und vor allem recht lange fahrt haben mich daran erinnert, dass ich nicht die beste autofahrerin bin. tuete vorm gesicht, dann waren wir aber schon da. der flug war kalt, die decken sind den leuten bei airfrance auch ausgegangen, sowie gutes essen, oder viel. das laecheln haben die stewardessen auch verloren, wahrscheinlich auf dem weg von paris nach bangkok, von woaus sie vorher kamen.
nun also hanoi. heiss ist es. sonnig. die menschen sind freundlich, alle. wir zu gutmuetig. von robert aus berlin hatte ich viele gute tips bekommen, danke an dieser stelle. auch die kopie der visitenkarte eines hotels. nachdem wir ausgestiegen sind, haben uns gleich 3 maenner angesprochen und priesen ihre hotels. einer hielt die visitenkarte MEINES hotels in der hand und wir folgten ihm lachend ueber diesen zufall. man haette 2 hotels in der stadt, das erstere auf dem foto waere voll. so landeten wir in dem zweiten und schliefen wie babies in unseren recht sauberen betten fuer viel zu viel geld. heute, beim fruehstueck im cafe, sehr schoen, sehr an die kolonialzeit erinnert, lesen wir dann im lp, dass es wohl so waere wie es uns geschah und mit etwas saeuerlicher miene suchten wir ROBERTS hotel und fanden es gleich: noch sauberer, noch schoener, billiger und auch bietet man dort touren nach halong bay an, was wir uns fuer uebermorgen vorgenommen haben. gerade sitzen wir an der rezeption unseres hotels und internetten gratis. unser halsabschneider laechelt von der rezeption herueber und wir zurueck. er ahnt noch nicht, dass wir morgen auschecken, nicht mit seiner tour nach halong bay fahren, ihm noch seine luege vorhalten werden.
diese kleine geschichte verdirbt uns aber nicht unsere ausserordentlich gute reiselaune und auch das miteinander ist so entspannt und schoen wie erwartet.
hanoi also, heiss. und laut. zweiraeder ueberall. strasseueberqueren ein abenteuer. gerade kleckere ich noch ein bisschen cola auf meinen weissen rock. gaat niet noch een dagje :)!!!
unter
10:14 fm
söndag, maj 28, 2006
Menen

So, auf gehts. Der nächste Eintrag aus Asien, Bangkok, wo ich die liebe K. treffen werde. Kann kaum glauben, dass es gleich losgeht. Kollegin H. bekommt mein Rad, kann es aber aus Katergruenden nicht abholen, ts. Mit DJ noch im Tori essen gewesen, wo ich nicht richtig essen konnte. Flugzeuge in meinem Bauch, aber gute.. Und gleich gehts los! Weg aus Finnland. Weg von der Arbeit. Hin zu neuen Ländern, anderen Kulturen, in die Sonne. 34°C in Bangkok. Ich habe den leichtesten Rucksack der Welt und denke an alte Tage, an denen ich mit 2 Koffern voller Schuhe durch das halbe Europa fuhr. Nix da. Nicht mit mir.
Die 3 schwedischen P im Kopf: Pass, Pengar (Geld), Pillietten (natuerlich eingentlich mit B, aber naja.. Also Tickets.) Alles da, alles klar. Auf geht's.
unter
8:50 em
One year ago
K. ist schon auf dem Weg nach Bangkok, ich in ein paar Stunden. Noch nix gepackt. Aber, alles unter meiner Kontrolle. Am eigenartigesten wird sein, DJ so lange nicht zu sehen. SMS werden uns wohl aufrecht halten, so wie ganz am Anfang, vor einem Jahr.
Nachdem ich mal geguckt habe wer hier und bei DJ vorbei guckt, erinnere ich mich an ein Gespräch mit Matti aus Berlin, vor ein paar Wochen. Über Frauen, die Männern noch damit auf die Nerven gehen, immer wieder zu Feiertagen Grüsse per SMS oder Email zu senden. Wenn Mann dann nicht reagiert, wird das auch nicht akzeptiert als "i dont care", sondern immer wieder etwas geschickt.. So ganz stur. Wirkt dann mit der Zeit auch albern. Scheint ein weibliches Phänomen zu sein und wir ahnen schon, von wem zur WM hier und da ein "Gruss", "Lebenszeichen" kommen wird. Keine Antwort ist auch ne Antwort!!!
Nachdem ich mal geguckt habe wer hier und bei DJ vorbei guckt, erinnere ich mich an ein Gespräch mit Matti aus Berlin, vor ein paar Wochen. Über Frauen, die Männern noch damit auf die Nerven gehen, immer wieder zu Feiertagen Grüsse per SMS oder Email zu senden. Wenn Mann dann nicht reagiert, wird das auch nicht akzeptiert als "i dont care", sondern immer wieder etwas geschickt.. So ganz stur. Wirkt dann mit der Zeit auch albern. Scheint ein weibliches Phänomen zu sein und wir ahnen schon, von wem zur WM hier und da ein "Gruss", "Lebenszeichen" kommen wird. Keine Antwort ist auch ne Antwort!!!
unter
2:01 em
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